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Teddybären für missbrauchte Kinder

Osterhasi? Nein, Osterteddy. Eine ganz besondere Spende erhielt der Deutsche Kinderschutzbund von Herrn Nauen, AWW (Advent Wohlfahrtswerk, Mitglied im paritätischen Wohlfahrtsverband) in Form von über 30 „Glücksteddybären“. 

 

Die Bärchen wurden von den Handarbeitsfrauen des DRK Baden-Baden liebevoll eingekleidet, sodass jedes Bärchen ein eigenes Outfit erhielt. Am Mittwoch wurden sie von Anja Fahrion und Katja Habermehl-Fuchs, beide DKSB Baden-Baden Rastatt e.V. an Ulrike Fritsch vom Verein Feuervogel in Rastatt übergeben, heißt es in einer Mitteilung ans BT. 

 

Feuervogel ist eine wichtige Anlaufstelle und bietet Hilfestellung zur Vorbeugung und Beendigung von sexueller Gewalt gegen Kinder und Jugendliche. Es ist bereits die zweite Zusammenarbeit von DKSB und Feuervogel und Anja Fahrion, 1. Vorsitzende freut sich, mit den Bärchen wieder ein wenig Freude in den schwierigen Alltag von missbrauchten Kindern zu bringen. 

 

„Unsere geplante Osteraktion hat die Corona-Pandemie durchkreuzt, denn eigentlich hatten wir den Osterhasen engagiert, der beim Themenspielplatz in der Rheinstraße und beim Wörthböschel seine Schokoladenhasen verstecken sollte. Das ist ja bedauerlicherweise nicht umzusetzen, aber auch im DKSB hofft man auf bessere Zeiten und wir lassen uns dafür wieder etwas einfallen. Versprochen!“, sagt Anja Fahrion. 

 

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Anja Fahrion, die Teddybären für die Kinder und Ulrike Fritsch (v.l.n.r) Artikel/Bilder: Katja Habermehl-Fuchs

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